Abstract
In unserer Bezugstetraden‐Theorie der Gravitation besteht eine „potentialartige”︁ Kopplung zwischen dem Gravitationspotential und dem Materie‐Tensor Für staubförmige Materie (ohne Druck und Spannung) mit der Massendichte ergibt sich aus dieser Kopplungsvorschrift für das quasi‐NEWTONsche Gravitationspotential eine Abschirmung der Schwerkraft durch die Massen selbst. Diese Abschirmung wird angenähert durch ein Gravitationspotential vom SEELIGER‐YUKAWA‐TYP beschrieben, wobei der Absorptions‐Koeffizient durch gegeben ist. In der Kosmologie führt diese Absorption der Gravitation zu einem anderen effektiven Gravitations‐Radius R des Universums, der der Bedingung für einen EINSTEIN‐Kosmos genügt.